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Liebe Mitglieder, liebe Freunde der CDU Senioren Union!

Es waren uns im 2. Halbjahr 2021 ein paar schöne gemeinsame Stunden miteinander vergönnt. Wir sind dankbar, dass wir diese miteinander verbringen konnten. Wir haben Sie unter der Rückschau 2018 bis 2021 noch einmal zusammengefasst. LINK

Unser Aktivitäten- und Ausflugsprogramm für das 1. Halbjahr 2022 ist geplant. 

Gerne erteilt die Vorsitzende Ulrike Sieger-Koser Auskunft unter  06104 418 23 oder Ulrike.Sieger-Koser@onlinehome.de

Die Unterlagen sind als pdf.files auch hier hinterlegt.

PDF-FILE: Programm für das 1. Halbjahr 2022

PDF-FILE: Anmeldung zum Programm für das 1. Halbjahr 2022

Ihre

Ulrike Sieger-Koser

Vorsitzende

Neues zur Pandemie

RKI registriert 74.405 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 553,2

18.01. meldet das Robert Koch-Institut (RKI) hat erneut einen Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz und damit einen neuen Höchstwert. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Dienstagmorgen mit 553,2 an. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 74.405 Corona-Neuinfektionen. Am 17.01. vermeldete der Kreis Offenbach 3.615 positiv getestete Personen in den letzten 14 Tagen. Davon entfielen auf Obertshausen 220 positiv getestete Personen.  

17.01.  Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sieht keinen Grund zur Entwarnung in der Corona-Pandemie. "Ich warne davor, Omikron zu unterschätzen", sagte Lauterbach am Montag in Schwerin bei einer Pressekonferenz mit Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD). Der größte Teil, der für die Intensivversorgung von Corona-Patienten bereitstehenden Betten sei bereits ausgelastet, mit Patientinnen und Patienten, die sich mit der Delta-Variante infiziert hätten.

Lauterbach erwartet, dass - wie bei den vorangegangenen Infektionswellen - viele ältere Menschen erst später von der Omikron-Welle erfasst werden. "Und dann ist hier tatsächlich auch eine Mehrbelastung bei den Intensivbetten, aber auch auf der Allgemeinstation zu erwarten", so der Gesundheitsminister.

Man müsse selbst dann mit einer massiven Belastung der Krankenhäuser und der kritischen Infrastruktur rechnen, wenn die Omikron-Variante tatsächlich nur zu halb so vielen Hospitalisierungen und einem Viertel der Intensivfälle führen würde wie die Delta-Variante. 

Quelle Focus Online

 

17.01. Das Robert-Koch-Institut verkürzt die Gültigkeit des Genesen-Status

Was bedeutet das jetzt für Betroffene und wie Sie im Idealfall reagieren sollten, um weiterhin 2G- und 3G-Betriebe nutzen zu können. Besonders wichtig: Reisenden droht im Extremfall sogar eine Quarantäne.

Ab sofort gelten Bundesbürger, die nachweislich positiv auf das Coronavirus getestet wurden, nicht 180 Tage, sondern lediglich 90 Tage lang als „genesen“. Eine entsprechende Empfehlung hat das Robert-Koch-Institut am Wochenende ausgesprochen.

Die neuen Fristen müssen nun die entsprechenden Bundesländer in ihren Verordnungen einbauen. Bisher gilt eine bundesweit einheitliche Regelung von 180 Tagen. Möglich ist, dass eine Übergangsfrist gelten könnte, damit bereits genesene Personen sich noch rechtzeitig um eine Impfung bemühen.

Was bedeutet der kürzere Genesenen-Status?  

Grundsätzlich hängt das davon ab, ob Betroffene vor der Genesung bereits geimpft waren oder nicht.

Wer vor der nachgewiesenen Corona-Infektion nicht geimpft war, sollte sich wohl um eine fristgerechte Impfung bemühen. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt frühestens drei Monate nach dem positiven Corona-Test eine sogenannte Auffrischimpfung (auch bekannt als Genesenimpfung). Ab diesem Zeitpunkt gelten Betroffene als grundimmunisiert. In 2G-Plus-Betrieben ist dann aber weiterhin ein negativer Antigen-Schnelltest nötig.

Lassen sich Betroffene nicht impfen, gelten sie nach drei Monaten als ungeimpft. In Betrieben mit 2G- oder 2G-Plus-Regel gilt dann ein Zutrittsverbot. In 3G-Betrieben brauchen Betroffene dann einen negativen Antigen-Schnelltest.

Zwei Wochen vor Ablauf des Genesenen-Status sollten Betroffene jetzt einen Impftermin ausmachen.

 

Es empfiehlt sich: 75 Tage nach dem positiven PCR-Test sollte der Termin beim Impfzentrum stehen. Warten sie nämlich exakt 90 Tage ab, gilt möglicherweise ein „ungeimpft“-Status von 14 Tagen. Denn der "geimpft"-Status wird zwei Wochen nach dem Impftermin erreicht. Möglich, dass hier in den kommenden Tagen eine neue Frist beschlossen wird.  

Wer geimpft war und dann erkrankte, hat eine Grundimmunisierung erreicht. Drei Monate nach der Infektion kann dann eine zusätzliche Auffrischimpfung zum Status „geboostert“ führen. In 2G-Plus-Betrieben ist dann kein zusätzlicher negativer Antigen-Schnelltest nötig.

Wer bereits eine Drittimpfung erhalten hat und dann erkrankte, braucht - nach aktuellem Stand – keine weitere Impfung.

Was müssen genesene Urlauber wissen, die sich im Ausland befinden

Die Empfehlung der RKI könnte schon in dieser Woche vom Auswärtigen Amt übernommen werden.

Dadurch aktualisieren sich die Einreisebestimmungen. Wer nach Deutschland zurückfliegt und dessen Genesenen-Status dann über drei Monate zurückliegt, gilt als ungeimpft. Kommen die Betroffenen dann auch aus Hochrisikogebieten gilt eine Quarantäne-Pflicht.

Für Urlauber, die ins Ausland fliegen, gelten die entsprechenden Bestimmungen des Urlaubsgebiets. In den meisten EU-Länder verfällt der Genesenen-Status nach drei, fünf oder sechs Monaten.

Quelle: Fokus Online

11.01. Kreis Offenbach ist Hotspot

Es gelten verschärfte Regeln. 

Die Inzidenz nach dem Robert Koch-Institut liegt im Kreis Offenbach seit Samstag, 8. Januar 2022, durchgehend über 350. Sobald der Schwellenwert von 350 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten wird, greifen die vom Land festgelegten Hotspot-Regelungen am nächsten Tag.

Daher treten gemäß den Vorgaben des Landes Hessen am Dienstag, 11. Januar 2022, auch im Kreis Offenbach die Regelungen für die sogenannten Hotspots in Kraft.

Diese sehen unter anderem für den Besuch von Restaurants oder Freizeitveranstaltungen Einschränkungen insbesondere für nicht Geimpfte oder Genesene vor. Weiterhin gelten auf bestimmten öffentlichen Plätzen eine Maskenpflicht und ein Alkoholverbot. Diese Plätze sind vom Krisenstab des Kreises Offenbach in Abstimmung mit den 13 kreisangehörigen Kommunen als notwendige Konkretisierung der Coronavirus-Schutzverordnung in einer Allgemeinverfügung definiert worden.

Die Regelungen ab Dienstag, 11. Januar 2022, im Überblick:

Bei Veranstaltungen sowie im Kultur-, Sport- und Freizeitbereich (Sportplatz, Fitnessstudio, Kino, Theater) und in der Gastronomie sowie bei touristischen Übernachtungen gilt im Innenbereich die 2G-Plus-Regelung – das heißt geimpft und genesen plus aktueller Schnelltest oder geboostert – und im Außenbereich die 2G-Regelung. Auch vollständig Geimpfte sowie Genesene benötigen einen maximal 24 Stunden alten Schnelltest. Nicht notwendig ist dieser Schnelltest jedoch für Menschen, die bereits eine Auffrischungsimpfung (Boosterung) erhalten haben.

Tanzlokale, Clubs und Diskotheken sowie Prostitutionsstätten müssen schließen.

Orte, an denen im Zeitraum von 8:00 bis 22:00 Uhr eine medizinische Maske zu tragen ist – siehe auch unter www.kreis-offenbach.de/maskenpflicht:

Quelle: Pressearchiv des Kreises Offenbach  /  Weitere detailierte Informationen sind im nachfolgenden Test aufgeführt oder auf der Webseite des Kreises OF  ==>  LINK

 

Stand 17. Dezember 2021

Corona-Regeln in Hessen drastisch verschärft: Neue Kontaktbeschränkungen

Während einige Corona-Regeln in Hessen beibehalten werden, sind in vielen Bereichen deutliche Verschärfungen vorgesehen. Das betrifft zum einen Kontaktbeschränkungen für Menschen ohne Corona-Impfung. Diese dürfen sich dann nur noch mit maximal zwei Personen aus einem weiteren Haushalt treffen. Und zwar unabhängig davon, ob die weiteren Personen ungeimpft, geimpft oder genesen sind. Ausnahmen gelten weiterhin für Personen unter 18 Jahren.

Für die Personen, die bereits ihre dritte Impfung, den sogenannten Booster, erhalten haben, werden die Regeln gelockert. Für diese entfällt die Testpflicht. Im Fall von 2G Plus müssen sich diese Menschen dann nicht mehr auf das Coronavirus testen lassen.

Bei Veranstaltungen wird es ebenfalls Änderungen geben. Veranstaltungen im Außenbereich sind ab einer Teilnehmerzahl von 3000 Menschen nur noch mit Maskenpflicht möglich. Bei größeren Veranstaltungen in Innenräumen wird die Kapazität ab dem 251. Platz auf 25 Prozent begrenzt. Das heißt: Die ersten 250 Plätze können voll ausgenutzt werden. Bei allen weiteren Plätzen darf nur noch jeder vierte Platz belegt werden.

Außerdem wird die 3G-Regel ausgeweitet. Diese wird auch für Besucher in den Einrichtungen der stationären Jugendhilfe gelten. Auch in der Kindertagespflege greift diese Regelung für das Personal.

Corona-Hotspots in Hessen: Deutlich strengere Regeln in Regionen mit Inzidenz über 350

Die größte Regel-Verschärfung wird die Städte und Kreise treffen, deren Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über der Marke von 350 liegt. In diesen Corona-Hotspots können ab dem vierten Tag deutlich härtere Maßnahmen in Kraft treten. Ein Überblick:

  • Alkoholverbot: Kommunen können bestimmte Plätze festlegen, an denen das Verbot greift.
  • Maskenpflicht: In festgelegten Fußgängerzonen, Einkaufszentren und Malls.
  • 2G auf Weihnachtsmärkten: Nur noch Geimpfte und Genesene dürfen die Märkte besuchen.
  • Veranstaltungen im öffentlichen Bereich ab 11 Menschen: Im Innenbereich 2G Plus, im Außenbereich 2G. Das betrifft sowohl Sport, als auch Kulturveranstaltungen, Gastronomie sowie touristische Übernachtungen im Gastgewerbe.
  • Großveranstaltungen im Freien: Ab 3000 Teilnehmern 2G Plus
  • Kontaktbeschränkungen für Veranstaltungen im privaten Bereich: In Innenräumen maximal 50 Personen, draußen maximal 200 Teilnehmer.
  • Clubs, Diskotheken und Prostitutionsstätten: Prostitutionsstätten werden geschlossen, Tanzverbot in Clubs und Diskotheken, Gastronomie aber erlaubt.

Gemeinden im Hotspot-Fall können sich auch noch für weitere, noch strengere Regeln entscheiden können. Das wird den Städten und Kreisen vom Land Hessen offen gehalten. Diese Corona-Hotspot-Regelungen in Hessen treten wieder außer Kraft, sobald der Inzidenzwert an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterhalb der Schwelle von 350 liegt. 

 

Stand 12. Dezember 2021

Neue Daten zu Omikron: 4 Dinge, die Geimpfte jetzt wissen müssen

Die ersten Forschungsergebnisse zur Wirksamkeit der Impfstoffe gegen Omikron liefern ernüchternde Ergebnisse: Offenbar kann die Variante Impf-Antikörper vollständig aushebeln. Wir geben Antworten auf die wichtigsten Fragen und erklären, was Geimpfte und Impfwillige jetzt wissen sollten.

Die Ergebnisse, welche die Frankfurter Virologin Sandra Ciesek am Mittwoch 8.12. zur Wirksamkeit der zugelassenen Impfstoffe gegen Omikron verkündete, sind ernüchternd. Demnach schützen uns die Antikörper, die durch die Impfstoffe im Körper gebildet werden, nicht vor einer Infektion mit Omikron. Keine guten Nachrichten also, zumal sich die Variante bereits weltweit ausbreitet und auch schon in Deutschland zahlreiche Fälle bestätigt worden sind.

Neue Daten zur Impfwirkung bei Omikron

Da Omikron zudem deutlich infektiöser als Delta zu sein scheint, gehen viele Wissenschaftler davon aus, dass sie innerhalb der nächsten Monate weltweit das Infektionsgeschehen dominieren könnte und Delta verdrängt. Was bedeutet das nun für die Impfung? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Bitte lesen Sie weiter: https://focus.de/24500293

Bitte sofern Sie Ihren dritten Piks noch nicht bekommen haben, sprechen Sie Ihren Arzt an oder machen Sie in nachfolgenden Impfzentren einen Termin aus.

Der Kreis Offenbach hat das Impfzentrum in Heusenstamm wieder in Betrieb genommen. Im Campus-Gebäude, Jahnstraße 64  werden Impfungen vorgenommen. Terminabsprachen sind zwingend notwendig. Tel. 0211/41873137 oder www.kreis-offenbach.de .

In Obertshausen bieten die Ärzte Aisha Rahman und Dr. Faisal Detho ein neues Impf- und Testangebot in Obertshausen. Im ehemaligen Firmengebäude der Fa. Maier in der Ringstraße 1-3 der Betrieb aufgenommen. Am früheren Pförtner-Häuschen wird dann getestet, im benachbarten Gebäude (ehemalige Kantine der Firma Karl Mayer) gibt es für Impfwillige Covid-19-Impfungen mit Biontech und Moderna. 
Der neue Standort löst damit das Impfangebot der Praxis Rahman und Detho in der Alexanderstraße 52 ab. Dort wird es neben dem regulären Praxisstandort auch noch weiter die Außenpraxis für Patientinnen und Patienten mit Erkältungskrankheiten sowie Testungen geben. Mit diesem Schritt erhöht sich das Angebot an möglichen Impfungen und Testungen enorm. Täglich ist das Team um Aisha Rahman und Dr. Faisal Detho im Einsatz.
Für das Testcenter ist keine Anmeldung nötig. Täglich von 7.30 bis 18 Uhr werden Antigen-Schnelltest und PCR-Tests angeboten. Die PCR-Testungen gehen dann ans Labor. Das Ergebnis ist dann je nach Auslastung des Labors erhältlich. „Aktuell liegen wir bei etwa zwei Tagen“, erklärt Aisha Rahman.
 
Eine Terminvereinbarung ist jedoch fürs Impfen notwendig. Die Spritze mit Biontech oder Moderna – je nach Verfügbarkeit gibt - es nur nach Anmeldung montags bis freitags von 10 bis 19 Uhr, samstags und sonntags von 9 bis 19 Uhr. Eine Anmeldung kann über die Praxis Rahman und Detho per Telefon 06104 94690 oder E-Mail: info(@)praxis-rd.de erfolgen. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.praxis-rd.de. Dort gibt es auch das Aufklärungsmerkblatt, dass bitte ausgefüllt und unterschrieben zum Termin mitgebracht werden soll. Außerdem sind die Krankenkassenkarte, der Impfausweis und ein Ausweisdokument mitzubringen.

 

Der analoge gelbe Impfpass reicht immer öfter nicht mehr aus. Der Grund: Das Papierheft lässt sich sehr leicht fälschen.

Erste Bundesländer reagieren jetzt auf den Anstieg der Fälschungen: Statt des gelben Impfausweises darf dort nur noch der digitale Nachweis verwendet werden. Viele von uns haben bereits ihr Smartphone mit der entsprechenden App ausgestattet. Alle die noch keinen QR-Code für die Impfung haben, sollten sich auf den Weg zur Apotheke machen, um sich dort den digitalen Nachweis erstellen zu lassen. Dazu benötigt man einen Personalausweis und den „Gelben Impfpass“. Diesen QR-Code kann man dann auf die entsprechende App hochladen und dann ggf. direkt vor Ort vorzeigen.

Impfnachweis digital auf dem Smartphone:

Gerne sind wir bereit auch bei der Erstellung zu helfen. Sprechen Sie uns einfach an.

Was macht man, wenn man kein Smartphone besitzt?

 

Natürlich kann man den von der Apotheke erstellten QR-Code auf Papier vorzeigen. Aber mit der Zeit wird das Ablesen sicherlich immer schwieriger werden, da das Papier knittert.

Abhilfe findet man in einigen Apotheken. Diese erstellen, ich es möchte einmal „Checkkarte“ nennen, auf der dann die gleichen notwendigen Informationen gedruckt sind, die wir in unseren Smartphone bereit halten.

Die Karten kosten ca. EUR 10.00.

In Obertshausen / Hausen stellt diese Karten die Rathaus Apotheke und die Flora Apotheke aus.

In Obertshausen stellt diese Karten die Alexander Apotheke gerne für Sie aus.

 

 

 

 

Liebe Mitglieder und Freunde der CDU Senioren Union Obertshausen!

Wir müssen uns und andere weiterhin schützen, auch wenn Sie bereits geimpft sind.  Bitte halten Sie nachfolgende Hygieneregeln zwingend ein.

  • Verwenden Sie, wenn Sie die technische Möglichkeit haben die CORONA-APP.
  • Halten Sie ABSTAND.
  • Halten Sie die HYGIENE  Vorschriften ein.
  • Vergessen Sie das LÜFTEN nicht.
  • Tragen Sie eine FFP2 oder medizinische Maske

 

 

 

 

 

 

Willkommen bei der CDU Senioren Union Obertshausen

Vorsitzende: Ulrike Sieger-Koser

Im Dezember 2016 konnte die SU Obertshausen auf 30 Jahre zurückblicken. Die Zahlen von einst sind rekordverdächtig: 63 Senioren kamen zur Gründungsveranstaltung, 34 schrieben sich in die Mitgliederliste ein. Motor vor Ort war der damalige Stadtrat Georg Rudolph. 

Georg Rudolph ging es darum, "Sorgen und Nöten älterer Mitbürger in der Politik mehr Beachtung zu verschaffen". Dieses Ziel verfolgten auch seine Nachfolger. Nach dem Tod Rudolph 1990 folgte der Stadtälteste Hans-Egon Pelz, acht Jahre später übernahm Gründungsmitglied Emanuel Picard die Gruppierung. Seinen Posten übernahm 2004 Helmut Renner. Emanuel Picard, wie auch Helmut Renner wurden zu Ehrenvorsitzenden ernannt. 

Seit November 2015 führt nun Ulrike Sieger-Koser die Geschicke. Heute zählt die Gemeinschaft 88 Mitglieder und viele Freunde und Gäste, die zu den Veranstaltungen kommen oder an den Fahrten und Aktivitäten teilnehmen.